Die gekürzte Verkündigung der Schöpferwelt durch Arcus im Jahre 1998
Die Welt ist ein Konzert harmonisch aufeinander abgestimmter Schwingkreise und Austauschwellen zwischen den Schwingkreisen.
Die Schwingkreise sind: Das Universum als Gefäß aller Schwingungen. Die Elementarteilchen als elementarer Inhalt. Die Strukturen aus den Teilchen, Atomen, Molekülen, hochgradigen Verbindungen. Die Zellen der Lebewesen. Die Planeten und ihre Satelliten. Die Sonnen. Die Galaxien und deren besonderen Gruppierungen.
Sie alle schwingen räumlich (kugelförmig) zwischen jeweils einem Minimum an Radius und einem Maximum. Vergleichbar ist das mit dem Herzen, mit einem Ballon, mit einer Handpumpe, mit der Lunge usw. Es geht dabei immer um räumliches Ausdehnen und Verkleinern. Das Ergebnis sind Tesla-Kugel-Wellen.
Während dieser Schwingungen wird die Umgebung mit einer räumlichen Welle beschickt. Diese heißt hier Austauschwelle. Sie befördert die Energie, den Impuls und die Information zwischen den Schwingkreisen hin und her wie zwischen zwei Handy-Telefonen.
Wissenschaftlich nennt man das so: Zwischen den Oszillatoren als Wellenerzeuger, die zugleich Sender und Empfänger von Wellen sind, werden die Wellenquanten ständig ausgetauscht. Sie können dabei zu einem stabilen Gleichgewicht führen, aber auch zur Verschiebung der Position und der Geschwindigkeit der Oszillatoren sowie zur Verschiebung der Resonanzfrequenz der Oszillatoren und damit zur Veränderung der Eigenschaften jener betroffenen Oszillatoren. Die kugelförmigen Teslawellen haben einen Drehsinn. Daraus ergibt sich ihre Polarität. Die Polarität ist bei primären Elementarteilchen der Materie nicht mehr umkehrbar, da sie mit Lichtgeschwindigkeit schwingen. Es ergeben sich die Teilchen der für uns gewöhnlichen Materie und die Antiteilchen der Antimaterie. Bei niedrigeren Geschwindigkeiten sind die Polaritäten umkehrbar, z. B. in organischen Zellen (Schwingungsmedizin).
Das also ist das Grundprinzip des Weltalls. Vom ihm ist alles andere abgeleitet, was wesentlich komplizierter erscheint, als es auf den ersten Blick ist.
Arcus löste nicht die Relativitätstheorie und auch nicht die Quantentheorie als Ganze. Er deckte deren Unzulänglichkeiten und Interpretationsfehler auf. Zudem legte er eine zusätzliche Lösung der Relativitätstheorie vor, um zu zeigen, dass diese das Argument, dass die Welt schwingt, bereits enthält. Arcus ging den Weg, den Einstein anstrebte, indem er eine "Zusatzannahme" finden sollte, die es ermöglichte, die Theorien von ihrer besseren Seite zu sehen, sie auch zu vereinigen zur Einheitlichen Feldtheorie. Er benötigte aber nicht nur eine Zusatzannahme, wie Einstein hoffte, sondern zwei:
1. Elementarteilchen sind Schwingkreise, die Wellenquanten senden und empfangen. Es gibt keine Dualnatur der Materie! Es ist nur möglich, allein die Wellenquanten nachzuweisen, da sie alleine untereinander die Impulse und deren Wirkungen darstellen. Folglich kann man die Teilchen direkt gar nicht orten oder nachweisen. Ein Teilchentreffer auf einem Schirm ist niemals eine Abbildung des Teilchens selbst, sondern immer nur eine Abbildung der Wechselwirkungen der Wellenquanten! Die Quantentheorie beruht also auf einer falschen Grundidee, nämlich, dass die Abbildung der Elektronenströme auf einem Schirm in Teilchen und Wellen zu unterscheiden seien (Fehl-Interpretation des Doppelspaltversuches). Aus diesem Irrtum heraus wurde die Dualnatur der Materie begründet, die sich dann als eine Statistik der Einheit von Welle und Teilchen darstellen ließ. Die Statistik als Mathematik-Hilfsmittel ist korrekt. Die Realität der Welt ist aber keine Statistik, sondern die Trennung von Welle und Teilchen als zwei einzelne Zustände mit besonderen einzelnen Aufgaben! Das hat Arcus exakt nachgewiesen. Somit ist das also sein erster Verdienst! Allerdings haben viele Forscher schon so eine ähnliche Vermutung geäußert, vor ihm und nach ihm, so dass wohl von diesem Verdienst nicht viel übrig bleiben wird.
2. Das Verpackungsgesetz als wohl wichtigstes Naturgesetz. Der Schöpfer entwickelte sein universelles Programm indem er eine Hierarchie von Paketen ineinander verpackte (das Universum, die Elementarteilchen und die Protokosmen). Elementarteilchen sind zugleich auch schwingende Schwarze Löcher, deren besondere Eigenschaft darin besteht, dass sie außen ihre Schwingungsenergie als äußere Masse darstellen, während sie innen eine Unmenge an Energie bzw. Masse eingepackt halten als wäre sie gezippt. Arcus erkannte diese schwingenden Schwarzen Löcher als die Oszillatoren bzw. Schwingkreise der Materie, als die Teilchen, als die Vorteilchen, als den Kosmos an sich, als andere Arten von Kosmen. Die Masse M eines Kosmos also wirkt nicht nach außen, sondern ist innen verpackt durch das vollkommen gekrümmte Koordinatensystem. Außen wirkt nur die Masse m als das Ergebnis der Schwingungen des ganzen Kosmos als Kugel. Tesla-Wellen in Kugelform entstehen dann und werden getauscht. Das Tauschergebnis ist die Gravitation. Gravitation ist nach Arcus nun nicht mehr eine bloße Geometrie, sondern eine Austauschkraft. Dieses Verpackungsgesetz fand Arcus als erster auf der Welt! Niemand äußerte bisher eine solche oder ähnliche Vermutung. Offenbar wurde dieses Naturgesetz völlig übersehen, weil es wohl so natürlich ist. Das Auffinden und Verdeutlichen ist Arcus größter und alleiniger Verdienst!
Arcus fand also nicht nur die Fehler der alten Theorien, sondern er fand mit dem Verpackungsgesetz ein primäres Naturgesetz, als er das Problem berechnete. Für das Verhältnis von außen und innen an einem Kosmos ergab sich eine Konstante. Diese wendete er an, um die Kopplung zwischen zwei Atomkernteilchen zu berechnen. Siehe da, er erhielt genau den Wert bestätigt, welcher der Physik auf der Basis von Messungen und Näherungsrechnungen schon lange bekannt war. Dieser Wert war aber noch nie so einfach aus einer neuen und klaren Theorie hervorgegangen. Alle Dinge dieser Welt entsprechen dem Kosmosprinzip: z. B. das Gehirn, die Blütenknospen, die Lebewesen als Ganze, die Samenkörner, die Organe, die organischen Zellen, die Gene, die Augen, ... einfach alles. Innen ist etwas verpackt, das man von außen nicht einfach so feststellen kann, es sei denn, man zerstört diese Dinge.
Dieses Verpackungsgesetz der Natur, das Arcus seit 1987 kennt und eigenständig veröffentlichte, wird von der offiziellen Physik abgelehnt. Niemand nimmt dieses bedeutende Naturgesetz zur Kenntnis. Arcus konnte seinen Artikel Nr. 17 zu diesem Thema (Seite 4 - 7, Gleichung 5) in keiner Fachzeitschrift veröffentlichen. Ablehnungen erfolgten wegen "Unplausibler Physik und schlechtem Englisch" (gewiss waren da ein paar Rechtschreibfehler im Englisch des Manuskripts, auf deren Korrektur man sich hätte einigen können). Das zeugt heute von einer ungeheuerlichen Zensur der herrschenden Physikerclique. Freie Physik und freie Forschung sind nicht mehr möglich!
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Unsere Vorstellung von der Schöpfung basiert also nicht auf den Irrtümern des historischen und philosophischen Idealismus, sondern auf einer Evolution des Universums, welche als ein Programm des Schöpfers abläuft. Der reale Zufall im Ergebnis von Willkür hat einen Anteil am Programm von weniger als 10%. Mehr als 90% sind Vorsehung. Das trifft allerdings nur für das Zweikörperproblem zu. Bei der Mannigfaltigkeit der voneinander abhängigen Körper verkommt der Anteil des Zufalls zu einer derart verschwindend kleinen Größe, dass sie nahezu vernachlässigt werden kann. Der freie Wille ist eine Illusion, sofern er keine Chance hat, sich zu verwirklichen. Führer, egal auf welchem Sektor, haben immer auf Kosten ihrer Mitläufer die Chance, ihre eigene Freiheit für Zufälle ihres Willens zu vergrößern in dem Maße, wie die Summe der Freiheiten der Mitläufer sinkt!
Die Seite der Schöpfungs-Erforschung liegt hier: www.arcusuniverse.com Dort kann die vollständige Verkündigung gelesen werden, die allerdings ein hohes Maß an naturwissenschaftlichem Verständnis und gewisse Kenntnisse voraussetzt.
Arcus ist das Pseudonym des freiberuflichen Schriftstellers und Privatforschers Heinz-Joachim Ackermann. Der Begriff "Arcus" steht zugleich für das Wort "Bogen" oder im weiteren Sinne für "Krümmung". Dieser Begriff ist im allgemeinen Wortschatz der Weltgemeinschaft. Er kann nicht als Marke einer einzigen Ware gesichert werden.
Die Entdeckung der einheitlichen Feldtheorie und deren Lösungen sowie die Fortschreibungen der Lösungen, wie sie von Arcus im Web seit 1998 dargestellt wurden, unterliegen dem Urheberrechtsschutz. Arcus ist im Besitz von eigenen Dokumenten und von Dokumenten dritter Personen, die beweiskräftig sind, um vor Gericht faktisch darzulegen, dass er seit 1987 seine Theorien und seine Lösungen veröffentlicht hat bzw. im Besitz derselben war, zu einem Zeitpunkt, als weltweit noch niemand an eine Trennung von Welle und Teilchen ernsthaft gedacht hatte, als noch niemand ein komplettes Weltmodell vorlegen konnte, das auf dem Prinzip basierte: Alles schwingt, vor allem aber das Universum! Das Urheberrecht ist bis 75 Jahre nach dem Tode von Arcus gültig. Seine Verwandten sind beauftragt, die Wissenschaftsszene genau zu beobachten, sobald sein Urheberrecht verletzt zu werden droht.
Arcus
schließt von der Verletzung seines Urheberrechts diejenigen Wissenschaftler und
Gelehrten aus , die ohne die Lösung Arcus' zu kennen, sich von einer anderen
Seite der konkreten Realität genähert haben. Das gilt z. B. für Paul Schmidt,
der die Bioresonanz fand, die eigentlich nur deshalb funktioniert, weil das
Universum so läuft, wie Arcus das von der allgemeinsten Theorie her
mathematisch beschreiben kann. Das gilt auch für andere Ingenieure und
Erfinder, die nicht die "Einheitliche Feldtheorie" gefunden haben,
sondern ihre Forschungen nur auf der Annahme und auf Beobachtungen basieren:
"Die Welt schwingt". So z. B. auch für www.universal-prinzip.de
- die Seite von Rolf K. Böttner.
Gewisse Esoteriker und gläubige Gelehrte veröffentlichen immer wieder Bücher,
in denen sie Behauptungen aufstellen, die dem Grundprinzip des Weltalls von
Arcus ähneln. Da sie nicht die gesamte Feldtheorie der Vereinigung der
Relativitätstheorie und der Quantentheorie vorlegen können, sind deren
Aussagen eher von prophetischer Art und nicht als Konkurrenz zu Arcus zu
verstehen.