Der Deutsche Bund statt EU

 
    

Immer wieder tritt jetzt der Nationalstaat, egal, wo in der Welt, ein, um die Banken oder Unternehmen zu retten.

Er macht dies mit den Leistungen der einfachen Menschen. Die, also wir, werden die Zechen bezahlen. Es sind die Menschen, welche in dem Nationalstaat leben, nicht alle Menschen der Welt. Daraus ziehe ich meine Schlussfolgerungen.

Gegenwärtig rufen nahe an der Pleite befindliche Staaten der EU nach Geld aus Brüssel. Dieses Geld würde aber nicht aus Brüssel kommen, sondern vornehmlich aus Berlin. Durch den Umweg des deutschen Geldes über Brüssel verschwindet die Direktbezogenheit der Leistung. Sie wird annonym. Der Dank an die Deutschen bleibt aus. Es wird immer mehr gefordert. Hakenkreuze werden den Deutschen gewidmet. Hässlichkeiten erscheinen in den Medien gegen Deutsche. 

Den Deutschen nachzueifern, zu lernen, zu arbeiten und zu leben wie sie, bleibt aus. Folglich ist das deutsche Geld am Ende in einen Topf ohne Boden geworfen. Es ist teils verschenkt an potentielle Gegner.

Ich schlage daher vor, das Grundgesetz zu ändern, indem es jedem Staat der Erde möglich werden soll, dem Deutschen Bund beizutreten.

Wenn wir schon Hilfe geben, dann soll der Hilfeempfänger die Wahl haben dürfen, sich dem Deutschen Bunde anzuschließen. Ansonsten gibt es keine Hilfen mehr. Der Beitrittsstaat wird zweisprachig bleiben (Nationalsprache und deutsche Sprache). Er wird entsprechend dem zutiefst demokratischen Grundgesetz der BRD seine Freiheiten genießen, aber zugleich dem Weg des Lebens der Deutschen folgen und somit dauerhaft wohlhabender werden können. Es müssen aber nicht unbedingt hilfebedürftige Staaten sein, die sich dem Deutschen Bunde anschließen. Das soll jedem frei stehen, es friedlich zu tun.

Damit würden wir auch noch eine zweite Fliege mit einer Klappe schlagen, die rechte Propaganda. Sie meint," Deutschland hätte völkerrechtswidrig Land verloren. Es müssten die Grenzen von 1937 wiederhergestellt werden." Das aber wird niemals mehr geschehen! Es kann keine Germanisierung der Völker geben, die nach 1945 ihr Land erweiterten. Wenn nun aber der Beitritt jeglicher Länder zum Grundgesetz möglich wäre, so würde eine Deutsch-Internationale-Gemeinschaft in neuer und freier Rechtstaatlichkeit entstehen, welche wesentlich demokratischer wäre als die gegenwärtige EU und der Wille der EU, sich zu entwickeln. Diese German-International-Union, GIU, wäre die echte Alternative zur regierungsunfähigen und zerstrittenen EU.

Es mag sein, dass so manch Gestriger nur wieder zurückschauen wird und den Teufel an die Wand malen will. Sicherlich gab es das schon einmal im deutschen Recht. Sicherlich ist so manches unter den Bedingungen von Diktatoren an die Wand gegangen. Der Unterschied ist nun: Wir verhindern die Diktatur der EU und setzen dagegen die noch bestehende und zu restaurierende gute Demokratie des deutschen Grundgesetzes! Das ist wirklich den Versuch wert! Linke meinen immer, den deutschen Nationalgedanken endgültig verschwinden zu lassen. Mein Vorschlag erweitert diesen Gedanken. Er ist nicht rassistisch, er gibt nicht die Absolutheit des Deutschseins vor, sondern die Freiheit der künftigen Entwicklung nach dem so wundervollen Grundgesetz, das uns jetzt gerade von der EU geschliffen wird.

Verantwortlich für den Entwurf: Heinz-Joachim Ackermann am 03.03.2009

 

 
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