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Die alternative Bildung des Sonnensystems Animation by Arcus 2003 1. Eine Supernova exportiert aus ihrem Zentrum einen Protokosmos, der in ca. x 100 Milliarden km und mehr Entfernung je nach SN-Energie explodiert und dabei sein Inneres freisetzt. Beobachtet wurden solche Vorgänge an der SN1987A und neuerdings an der SN1993J. Sie beweisen schon meine Theorie, werden aber von der unwisssenden Wissenschaft noch anders erklärt. 2. Dieser Protokosmos setzt aus seiner Taille alle jenen Subprotokosmen frei, welche in den Raum hinaus schießen. Wichtig: Protokosmen sind leichter als Neutrinos. Deshalb fliegen sie hart an der Lichtgeschwindigkeit und wechselwirken kaum mit vorhandener Materie. So fliegen sie vor der eigentlichen Explosion der SN davon, bis sie selbst explodieren. Dann werden die verpackte Masse und Energie frei, wodurch der Impulswandel zum Stopp führt. 3. Jeder Subprotokosmos setzt seine eigenen Subs frei, wodurch Satelliten und deren Unterstrukturen gebildet werden. 4. Die Unterstrukturiertheit durch Subs der Subs usw. reicht bis zu den Molekülen herunter, wodurch bei der „Entstehung" des Sonnensystems alle Vorgaben auf die spätere Entwicklung programmatisch gegeben sind. Dieses junge Sonnensystem besteht nur aus Wasserstoff und Helium. 5. Inzwischen kommt die Staubwolke der Supernova an und befruchtet das neue System mit schweren Elementen und chemischen Verbindungen. Diese Stoffe entstanden durch die Supernova und auf dem Wege des Staubes sowie bei seiner Abkühlung. Schlussfolgerung: Protoplaneten sowie Protosterne entstanden bzw. entstehen nicht aus dem kontrahierenden Staub, sondern aus den vorprogrammierten Protokosmen und deren Rotationssystemen. Sie sammeln dann den Staub auf. Arcus in 2003 |
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Anmerkungen in 2007: Inzwischen häufen sich die Indizien, welche meine Theorie und deren Lösungen unterstützen. 1. In Kugelsternhaufen gibt es häufiger Planeten. Wegen der bestehenden Theorien dürften es weit weniger sein. Nach meiner Lösung dürfen es aber gerne mehr sein. 2. In Doppelsternsystemen gibt es Planeten. Meine Lösung steht dem nicht entgegen, weil Planeten nicht aus einer Accretionsscheibe gebildet werden, sondern aus den Protosternen herausgeschossen werden und sich dann mit dem Umfeldstaub der Scheiben verbinden. 3. Es wurde am 11.10.2006 eine Supernova beobachtet, welche zweimal explodierte. Das kann keine bestehende Theorie erklären. Meine Lösung aber liegt auf der Hand: Zuerst, am 20.10.2004, hat eine Schwingung nur einen Teil der inneren Masse zu einem Protokosmos geformt, der aus der Vor-SN ausgestoßen wurde. Die Total-SN folgte dann 2 Jahre später (SN 2006jc in UGC 4904). Das ist nur mit der Protokosmos-Lösung meiner Theorie erklärbar, mit der Lösung von den schwingenden Schwarz-Weißen Löchern!
Warum habe ich die Animation stark vereinfacht? Ich habe hier abgebrochen, da es mir nicht möglich ist, weiter zu verfeinern. Denn es passieren unzählige Quantisierungen, was heißt: Jeder freigesetzte Körper gibt wieder zwei Paare einer Quantisierungsebene frei, die ihn umkreisen! Ich konnte nur jeweils ein Paar animieren, damit die Übersicht nicht verloren geht. Der Pulsar im Zentrum der SN ist ein Protokosmos mit Resthülle, die mit der Schwingung des Protokosmos wechselwirkt und so die exportierte Strahlung aus dem Protokosmos nach außen überträgt, wobei nicht nur Polstrahlen frei werden, sondern mehr allseitige Strahlungen. Die SN-Hülle trifft also auf ein vorgefertigtes System von Wasserstoffkugeln, die unzählig tief unterstrukturiert sind. Dort bewirkt der Einfall der schweren Elemente sowie der leichten organischen und anorganischen Verbindungen die Bildung der ersten Formen, die zu all den Erscheinungen führen, die wir heute kennen, auch zum organischen Leben! Diese Darstellung habe ich bereits in 1988 dem Prof. Möhlmann ohne Erfolg dargelegt. Arcus in 2003 |
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